Montag, 8. September 2014

Hausbau: Herbstzeit ist Planungszeit

„Wer den nächsten Herbst schon gemütlich in den eigenen vier Wänden verbringen will, sollte spätestens jetzt mit der Planung des Hausbaus beginnen“, weiß Generalunternehmer Bernhard Kölly aus Erfahrung. „Und: Entscheidet man sich dafür, schlüsselfertig bauen zu lassen, dann ist eine pünktliche Schlüsselübergabe in einem Jahr garantiert.“


Seit über einem Jahr bauen Kölly und sein 22-köpfiges Team schlüsselfertig by Kölly-Häuser. „Die entscheidenden Erfolgsfaktoren beim Hausbau? Viele meinen, sie könnten auf einen Planer verzichten und viele Arbeiten ohnehin selbst machen, damit sie Geld sparen. Doch im Gegenteil: Eine optimal durchdachte Planung und anschließend die effiziente Arbeit von Bau-Profis helfen, Kosten einzusparen. Das ist nämlich der Grundstein für einen schnellen Hausbau und eine professionelle Bauausführung – ohne Mängel.“

Vereinbaren Sie jetzt im Herbst einen unverbindlichen Termin mit uns – wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihren Hausbau am besten starten. info@koellybau.at

Freitag, 1. August 2014

Koellybau.at neu!

Um unser Angebot noch besser zu zeigen, haben wir unsere Homepage ganz neu gestaltet. Darauf informieren wir über unser gesamtes Angebot: Von Bauarbeiten über Sanierungsarbeiten hin zur Raumausstattung und natürlich unsere „schlüsselfertig by Kölly“-Häuser. Welche Projekte wir auf den einzelnen Gebieten realisiert haben oder was wir gerade tun, seht ihr in der jeweiligen Fotogalerie.

Bei Fragen zu unserem Leistungsangebot einfach an info@koellybau.at mailen!


Freitag, 18. April 2014

Energieausweis - „Typenschein“ für‘s Haus

Wird ein neues Haus gebaut, ein altes umfassend saniert, zu- oder umgebaut, braucht man den Energieausweis. Schon im Laufe des behördlichen Bauverfahrens ist dieser notwendig, da er eine Art „Typenschein“ für das Haus ist. Er enthält viele wichtige Kennwerte wie den Heizwärmebedarf, den Warmwasser-Wärmebedarf, den Heiztechnik-Energiebedarf, den Endenergiebedarf und ggf. noch Empfehlungen für Verbesserungen.

Wichtig: Der Energieausweis muss von einer befugten und qualifizierten Person ausgestellt werden. Die Kosten sind nicht reguliert, also gilt es mit dem Ersteller direkt zu verhandeln. Hier sind einige genannt: Liste der Energieausweisaussteller

Copyright: Thorben Wengert/pixelio.de

Je nach Bundesland sind die Berechnungsmodelle etwas unterschiedlich. Der wichtigste Kennwert ist aber in jedem Energieausweis enthalten: Die Energiekennzahl für Ihr Haus, also der spezifische Heizwärmebedarf. Der ebenfalls sehr prominent angeführte  "Gesamt-Energie-Effizienz-Faktor" (fGEE) ist seit 2012 in neuen Ausweisen angeführt und stellt einen Vergleichswert mit einem Referenzgebäude dar.

Weitere Infos: http://www.energieausweis.at/

Donnerstag, 13. März 2014

Online-Werkzeug für’s Bauen


Das Allzweckwerkzeug Smartphone ist nun auch beim Hausbauen nützlich. Nicht nur Anrufe beim Baumeister, sondern auch die Baudokumentation ist dank Film- und Fotofunktion ganz einfach. Für spezielle Anliegen gibt’s die richtigen Apps:

Räume messen und skizzieren
Measure &Sketch: Visualisiert Maße von Räumen. Einfach fotografieren, Maße und Winkel in die App eintragen (es misst nicht selbst) und mit Textfeldern beschriften.

Wasserwaage 2.0
Wasserwaage: Verschiedenste Apps helfen beim genauen Austarieren. Damit Unebenheiten des Smartphone-Gehäuses die Messungen nicht verfälschen, müssen die meisten Apps am Anfang mit einem Klick konfiguriert werden.

Einrichtung & Design planen
Udesignit: 3D-Pläne von Räumen maßstabsgetreu erstellen, dann lassen sich Wände gestalten und Einrichtung platzieren.

Umzug
UmzugImmobilien Scout24:  Das Haus ist fertig, der Umzug naht. Zu welchem Zeitpunkt man am besten den Kühlschrank abtaut und welche Kleinigkeiten man gerne vergisst (Verpflegung für den Umzugstag bereithalten, Wertgegenstände in Sicherheit bringen) sagt die App. Besonders hilfreich: der Kartonrechner, der den Bedarf an Umzugskartons berechnet.

Freitag, 14. Februar 2014

Barrierefrei bauen – erst im Alter?



Über die Wendeltreppe gelangt man ins Obergeschoss, zum Wohnzimmer steigt man drei Stiegen hinab. Was jungen Häuselbauern beim Planen als ganz normal erscheint, kann mit Kindern, nach Verletzungen oder im Alter zum Problem werden: Damit man auch mit einem Kinderwagen oder nach dem 70er bequem in den eigenen vier Wänden lebt, kann man heute schon so barrierefrei wie möglich bauen. Dann tut auch ein Beinbruch der Wohnqualität keinen Abbruch.

Rainer Sturm / pixelio.de


Was es zu beachten gibt:
  • Niveauunterschiede sollten vermeiden werden, Haus und Innenräume sollten stufenlos erreichbar sein. Gegebenenfalls sind Rampen einzuplanen: Je geringer die Steigung, desto besser. 
  • Ein Rollstuhl – aber auch so mancher Kinderwagen – braucht einen Kreis von mindestens eineinhalb Metern zum Wenden. Das ist auch bei den Türbreiten zu beachten (mehr als 90 cm). 
  •  Gänge sollten bis zum 1,50 m breit sein – so hat auch der Kinderwagen gut Platz. 
  • Achtung auch auf die Größe von WCs und Windfängen.

      Weitere Infos und Tipps: ÖNORM B 1600
 

Donnerstag, 23. Januar 2014

Auf gute Nachbarschaft!

Auf "du und du" mit den Nachbarn zu sein macht den Hausbau ein bisschen leichter und steigert die Lebensqualität, wenn die Arbeiten erstmal abgeschlossen sind. Dafür ist nicht nur ein gutes Einverständnis, sondern auch die richtige Distanz gefragt: 

C RainerSturm/pixelio.de
Bei jedem Hausbau müssen nämlich gesetzliche Regelungen bezüglich Nachbarabstand und Abstandsflächen der Gebäude untereinander eingehalten werden. Dafür gibt es in jedem Bundesland klare Vorschriften:


Im Burgenland muss der Abstand des Baus zu Grundgrenze seitlich und hinten die halbe Gebäudehöhe minus ein Meter betragen. Dies wird an der der Grenze zugewandten Wand gemessen. Das Mindestmaß ist aber 3 Meter. Dieselben Regeln gelten für den Abstand von Haus zu Haus.Zu Verkehrsflächen hin kann die Grenze auch durch eine Baufluchtlinie festgelegt werden, die bis auf geringfügige Ausnahmen, wie etwa Sockel, Vordächer oder Freitreppen, nicht überschritten werden darf.

In vielen Gemeinden und für einige Grundstücke liegt ein eigener Bebauungsplan vor. Ein solcher Plan kann Regelungen enthalten, die sich von den allgemeinen Gesetzen unterscheiden. Diesen sollten Sie vor der Planung auf Ihrem Gemeindeamt einsehen.

Dienstag, 7. Januar 2014

Baumeisterhaus oder Fertighaus?

Das Baumeisterhaus wird oft als die klassischere, solidere Variante angesehen. Träumen Bauherren aber von der Realisierung ihres individuellen Zuhauses, das ganz ihren Vorstellungen entspricht, vertrauen sie auf den Baumeister ihrer Wahl. Er übernimmt als Generalunternehmer die Fertigstellung des kompletten Gebäudes und steht mit Rat und Tat zur Seite. Der Vorteil dabei: Man kann selbst genau festlegen, welche Materialien dafür verwendet werden, wie das Timing abläuft und wieviel man selber zum Bau beitragen will.
 
C Michael Grabscheit/pixelio.de

Beim Fertighaus ist meist die Zeit ein schlagendes Argument: Denn, wenn die Aushubarbeiten und der Keller fertig sind, ist das Fertighaus nach kurzer Zeit vollendet und das ganze Haus in wenigen Monaten bezugsfertig. Bei den schnellen Montagezeiten eines Fertighauses ergibt sich oft auch ein Kostenvorteil. Doch ein Baumeisterhaus ist heute nicht mehr zwangsläufig teurer. 
Ein professioneller Baumeister hat einen guten Pool an Handwerkern zu Verfügung, auf die er vertraut und immer wieder zurückgreift. So kann er Preisvorteile aushandeln. Auch Korrekturen während der Bauzeit sind dabei möglich, was bei Fertigteilhäusern ausgeschlossen ist. 
Fragen Sie uns - wir machen Ihnen gerne ein Angebot für Ihr individuelles schlüsselfertig by Kölly-Baumeisterhaus.